Wissenswertes

Weihrauch - mehr als Räucherharz!

 

Heute möchte ich Ihnen ein vielseitig einsetzbares Naturheilmittel vorstellen: den Weihrauch. Viele von uns kennen Weihrauch aus der Kirche (wo selten reiner Weihrauch verwendet wird) oder der Vorweihnachtszeit. Doch außer zum Räuchern, worauf ich später eingehen möchte, kann Weihrauch noch einiges mehr!

 

Die im Weihrauch vorkommenden Boswelliasäuren hemmen & heilen chronisch entzündliche Prozesse im Körper. Dabei reagieren die Boswelliasäuren im Körper, im Gegensatz zu entzündungshemmenden chemischen Mitteln, welche meist nur mit einem für den Entzündungsprozess zuständigen Enzym reagieren, mit mehreren am Prozess beteiligten körpereigenen Enzymen. Kurz: ein Mittel, viel Wirkung.

 

Es sind 14 im Weihrauch vorkommende Boswelliasäuren bekannt, davon sind 4 nachgewiesen medizinisch wirksam. Am wirksamsten bezeichnet Prof. T. Simmet die sogenannte "AKBA-Säure".

 

Zur Behandlung eignet sich am besten das reine Harz oder ein Trockenextrakt der Weihrauchart Boswellia sacra(=carterii), Boswellia papyrifera oder Boswellia serrata. Es gibt von einigen Herstellern auch Kapseln, Tabletten oder zur äußerlichen Anwendung Salben.

 

Weihrauch wird zum Beispiel bei folgenden Problemen eingesetzt:

  • Darmerkrankungen
  • Gelenkschmerzen, Artritis
  • Muskelschmerzen
  • Hauterkrankungen
  • Allergien
  • Autommunerkrankungen
  • Pilzbefall
  • Atemwegsinfekten
  • Krebstherapie

 

Bei Ödemen oder Schwellungen kann zusätzlich eine Weihrauchsalbe aufgetragen werden.

 

Zusätzlich zur innerlichen Anwendung kann Weihrauch auch in Form von Räucherwerk eingesetzt werden. Man sagt ihm eine reinigende Wirkung nach: so tötet er Bakterien und Pilze ab und hemmt Viren. Zum Räuchern eignet sich am besten ein Stövchen, damit der Weihrauch langsam verdampft, auf Räucherkohle würde er verbrennen und seinen Effekt verlieren. Wer Weihrauch bisher eher als "Gestank" empfunden hat dem empfehle ich sich reinen, hochwertigen Weihrauch zu besorgen und ihm noch eine Chance zu geben: denn hochwertiger, reiner Weihrauch riecht anders, als die gängigen Räuchermischungen!

 

Bitte daran denken: unsere Tiere riechen um einiges besser als wir, deshalb am besten den ausgeräucherten Raum nach dem Räuchern gut lüften. Auch aus energetischer Sicht macht das Sinn: so werden die durch den Rauch gelösten Energien einfach "hinausgelüftet".

 

Gute Harze gibt es im Internet, können über die Apotheke bestellt werden oder in gut sortierten Naturläden oder Esotherikshops gekauft werden.

 

Das passende Geschirr? Oder doch ein Halsband?

 

Immer wieder kommen mir in letzter Zeit Hunde unter, die trotz Führen am Geschirr vermehrt Blockaden im Bereich, in dem das Geschirr aufliegt, haben.

 

Ich haben mir die Frage gestellt: was ist wirklich besser? Geschirr oder Halsband? Und welches Geschirr vermeidet Blockaden?

Ideal wäre es, wenn der Hund weder Geschirr noch Halsband trägt. Das ist auf Grund der Umwelt und der Gesetze aber meist nicht möglich...

Grundsätzlich sollte natürlich die Leinenführigkeit trainiert werden, damit am Halsband oder Geschirr möglichst wenig Druck/Zug entsteht.

 

Trotzdem lässt es sich wahrscheinlich kaum vermeiden, dass der Hund nicht doch dann und wann mal selbst "in die Leine springt" oder von Herrchen oder Frauchen einen Ruck (ich spreche hier nicht vom Leinenruck, den ich ausdrücklich verneine, sondern von unabsichtlichem Rucken an der Leine, alleine schon durch zB Richtungsänderungen)  über die Leine bekommt.

Deshalb stehe ich dem Halsband, das den Druck nicht sehr gut verteilt, eher kritisch gegenüber. Ich sehe das Halsband als Alternative für kürzere Strecken und zur gelegentlichen Abwechslung zum Brustgeschirr. Dafür kommt für mich nur in Frage: ein möglichst Breites & gut gepolstertes Halsband!!!

 

Doch zurück zum Brustgeschirr, das ich eindeutig bevorzuge. Warum entstehen durch Brustgeschirre Blockaden? Ganz einfach: durch die Passform!
Jeder Hund sollte ein wirklich gut passendes Brustgeschirr tragen und es sollte zwischen verschiedenen, gut passenden Brustgeschirren gewechselt werden, um die jeweiligen Auflageflächen abwechselnd zu entlasten.


Ein Brustgeschirr soll den Hund in seiner Bewegung weder im Freilauf, noch an der Leine beeinträchtigen.

Ein Brustgeschirr:

 

-darf die Schulterfreiheit nicht beeinflussen.

-muss dem Ellenbogen Freiheit lassen, Schnallen/Gurte müssen weit genug hinten liegen

-kann bei breiten, muskulösen Hunden quer über die Brust verlaufen

-sollte bei schmalen Hunden vorne Y-Förmig zulaufen

-soll auf jeden Fall gut gepolstert sein und nicht zu schmal (schneidet ein!)

-sollte eine unterlegte Öse (zum Einhängen der Leine) haben, sodass der Karabiner nicht auf der Wirbelsäule aufliegt

-soll nicht zu locker sein, damit es nicht am Hund hin und her rutscht

-sollte am Hals nicht zu eng  sein/richtung Kehle rutschen können

-sollte sich leicht anziehen lassen

 

Am Besten nimmt man den Hund zum Kauf des Brustgeschirres einfach mit und probiert das Geschirr an, damit der Hund die Gassirunden im passenden Outfit genießen kann.

 

Fütterung und Übergewicht

 

Angeregt durch dieses Video habe ich mir Gedanken zur Fütterung unserer (Haus-)Tiere gemacht:

 

Übergewicht unserer (Haus-)Tiere führt, wie beim Menschen auch, zu Folgeerkrankungen:

Gelenkprobleme, Herzerkrankungen und Kreislaufprobleme, Bindegewebsschwächen (Sehnenschäden) können neben Diabetes oder EMS (Equines Metabolisches Syndrom) Folgen der übermäßigen und/oder falschen Fütterung sein.

Außerdem verringert Übergewicht die Lebenserwartung ca. um zwei Jahre.

 

Im Falle der Gewichtsfrage macht nicht nur die Menge das Gift: auch was im Napf/der Raufe unserer Tiere landet hat großen Einfluss auf den Stoffwechsel, das Gewicht, das Befinden, also kurz gesagt: auf die Gesundheit unserer Tiere.

 

Dazu sollte man wissen:

 

Was ist eigentlich im Futter unserer Hunde und Katzen?

Es stellt sich heraus: das ist gar nicht so leicht herauszufinden. Meist finden sich auf Fertigfutterverpackungen Angaben wie zB "Fleisch und Tierische Nebenerzeugnisse (mind. 4%Huhn)" das heißt: 96% Fleisch und Tierische Nebenerzeugnisse von ... genau: man weiß es nicht, von irgendeinem Tier eben.

Außerdem liest man auch "Getreide und Pflanzliche Nebenerzeugnisse" sprich: Irgendein Getreide und irgendwelche Pflanzenteile. Will man das, abgesehen davon, dass ein Hund/eine Katze auch ohne Getreide wirklich gut zurecht kommt, wirklich füttern?

Futtermitteldeklarationen werden übrigens nach absteigender Menge angegeben, steht also zB Weizen an erster Stelle der Deklaration ist der größte Anteil des Futters Weizen.

 

BEISPIEL: FUTTER MIT SAFTIGEM RINDFLEISCH

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u.a. mind. 4% Rind,), Gemüse (mind. 4 % grüne Bohnen), Bäckereierzeugnisse (mind. 4% gekochte Nudeln), Getreide, Mineralstoffe, pflanzliche Nebenerzeugnisse.
Zusatzstoffe: Vitamin E: 15 mg/kg, Farb- und Konservierungsstoffe (EG-Zusatzstoffe)

Der größte Anteil des Futters besteht aus Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen. 4% des Fleisches und 4% der tierischen Nebenerzeugnisse stammen vom Rind. Woraus die restlichen 96% bestehen ist nicht ersichtlich.

Selbiges beim Gemüse: 4% grüne Bohnen - 96% nicht deklariert.

Bäckereierzeugnisse (Kuchen, Brot, Nudeln...) hier versteckt sich Zucker!

Getreide - das kann alles sein! (Viele Getreidesorten sind für Hunde schlecht verdaubar!)
Mineralstoffe: Zusatzstoffe, um das Futter ausgewogen zu machen, zugefügte Mineralstoffe sind nicht automatisch vom Hund/der Katze verwertbar!
Pflanzliche Nebenerzeugnisse - das kann wieder alles sein!

Konservierungsstoffe & Farbstoffe: ebenfalls nicht genauer deklariert, man weiß nicht welche Stoffe beinhaltet sind.

 

Genaues Hinsehen empfiehlt sich auch, oder vor allem auch, bei sogenannten Diätfuttermitteln und "sensitve" Futter.

Wer wirklich gut füttern will sucht sich meiner Meinung nach entweder ein wirklich hochwertiges, gut deklariertes Futter oder füttert einfach frisch, da weiß man bestimmt was im Napf landet.

 

 

Und was füttern wir eigentlich so ins Pferd?

Das Pferd ist ein sogenannter Dauerfresser - bei übergewichtigen Pferden sollte also nicht am Raufutter sparen, Fresspausen, die länger als vier Stunden sind können bei Pferden zu Störungen im Verdauungsapparat führen!

Deshalb: lieber beim Kraftfutter genauer hinsehen. Die meisten unserer Pferde kommen ganz gut ohne/mit wenig Kraftfutter aus. Je nach Pferdetyp und Leistung des Pferdes kann Kraftfutter zugefüttert werden. Dafür eignet sich am Besten Hafer oder Gerste (gequetscht).

Denn auch in den Fertigmischungen für Pferde verstecken sich einige Dinge, die eigentlich gar nicht ins Pferd gehören. Auch dazu möchte ich ein (verkürztes) Beispiel anführen:

 

            Kräutermüsli für Freizeitpferde

Maisflocken

Viel Stärke-> direkt in Blutzucker*

Dinkel im Spelz gewalzt

Schwer verdaulich, kann zu Schleimhautreizungen führen

Gerste, gewalzt

Gewalzt nicht lange haltbar, verlangt also nach Konservierungsstoffen oder wird ranzig

Hafer, gewalzt

Gewalzt nicht lange haltbar, verlangt also nach Konservierungsstoffen oder wird ranzig

Dinkelspelz

Schwer verdaulich - Schleimhautreizung

Zuckerrübenmelasse

Zucker-> guter Nährboden für Pilze & Bakterien, verlangt also nach Konservierungsstoffen & ungesund*

Ätherische Öle

Sorgen für guten Geruch (für den Menschen) und überdecken ev. Geruch von Konservierungsstoffen und ranzig gewordenen Inhaltsstoffen.

Die Öle reizen Atemwege und Darmschleimhaut.

 

* Zucker: Das Verdauungssystem des Pferdes ist nicht auf große Mengen leicht verfügbaren Zuckers ausgelegt! Es wird darüber diskutiert, ob Zucker im Futter Auslöser für PSSM und EMS sein können. (siehe auch "Pferde fit Füttern, Dr. Fritz")

 

 

Zusätzlich zur gut überlegten Fütterung gilt natürlich für alle Tiere: ausreichend Bewegung hält Körper und Geist gesund :)

 

Ein Tipp noch zum Schluss: Falls ihr Liebling schon das ein oder andere Kilo zu viel auf den Rippen hat - schnelles Abnehmen ist bestimmt genau so ungesund wie Übergewicht, deswegen das Gewicht langsam und kontrolliert reduzieren!

(Vorsicht manche Gewichtsprobleme sind krankheitlich Bedingt - vor dem Abspecken am Besten mit dem Rücksprache halten!)

Ballspielen kritisch betrachtet

 

"Mein Hund spielt gerne Ball" hört man von vielen Hundebesitzern.

Das Ballspiel muss aber nicht zwingend ein Spiel für den Hund sein. Für manche Hunde ist Ballspielen nicht nur Arbeit, sondern auch ernst zu nehmender Stress.  Mehr über die "Sucht Ballspielen" kann man in diesem Artikel lesen.

 

Ich möchte den Fokus jedoch auf die gesundheitlichen Aspekte des Ball-"Spiels" legen.

Was passiert im Hundekörper:

Ab vor die Türe und los geht´s!

Der Ball (Stock, ...) wird geworfen. Der Hund startet los, sprintet dem Ball hinterher. Doch Muskeln, Sehnen und Gelenke sind noch "kalt", die Gelenkschmiere ist noch nicht verteilt und kann ihrer Funktion nicht richtig nachgehen, das Herz-Kreislaufsystem startet von null auf hundert!

 

Dem Ball nahegekommen legt der Hund eine Vollbremsung hin und überschlägt sich im Extremfall.

Die Vollbremsung staucht sämtliche Gelenke, vor allem der Vorhand, blockiert den Schultergürtel und belastet die Wirbelsäule.

Dreht sich der Hund während seiner Vollbremsung, kommt es schnell zur Verdrehung von Wirbelsäule und Gelenken. Verstauchungen und Blockaden sind die Folge, die Gelenke können von dem ständigen Bremsen und Lossprinten ernsthaft geschädigt werden, was zu Arthrosen, Bänderrissen, Überdehnung der Bänder und Gelenksentzündungen führen kann.

All dies verursacht Schmerzen die zu einer Schonhaltung führen, die oft so minimal ist, dass sie erst erkannt wird, wenn weitere Beschwerden des Bewegungsapparates auftreten. Schont der Hund zB eine Pfote müssen die anderen drei Pfoten mehr leisten, was zur Überbelastung und Schädigung führt. Wer will das schon für seinen Hund?

 

Deshalb gilt: Ball spielen mit Maß und Ziel: Den Hund vorher mindestens 15 Minuten aufwärmen, das Ball-Schmeißen zur Rarität machen (5-10 mal Werfen ist genug) und darauf achten, dass der Hund nicht "kopflos" den Ball jagt und dabei auf sein Körpergefühl vergisst...    

Viel Spaß dabei und nicht vergessen: es gibt noch so viele wunderbare andere Möglichkeiten seinen Hund auszulasten!

Es wird wieder angeweidet und fleißig entwurmt, oder nicht?

 

Hier ein paar spannende Artikel die ich euch nicht vorenthalten möchte:

 

"Würmer sind keine Krankheit"  lautet der Titel dieses Artikels -

"Kaum ein Stall, in dem es nicht zur Pflicht gemacht wird, viermal im Jahr zu entwurmen. Das steht schon in den meisten Einstellverträgen. Bei Hunden empfiehlt man inzwischen Wurmkuren alle sechs Wochen. Bei Welpen soll der Abstand noch kürzer sein.
Wir haben ein merkwürdiges Verständnis von ärztlicher Tätigkeit entwickelt. Es geht kaum mal um die Gesunderhaltung durch artgerechte Methoden, sondern um Bekämpfung, so wird es ja auch gesagt, also um Krieg. Medizin bedeutet Krieg um jeden Preis, Krieg an vielen Fronten, immer muss irgendein Feind, der angeblich die Gesundheit oder das Leben bedroht, bekämpft werden. Hat man sich erst einmal auf so einen Kampf eingelassen, kommt man kaum mehr aus der Falle heraus. Der Krieg zum Dauerkrieg. Und jeder muss es erleben: Diesen Kampf kann man nicht gewinnen."  weiterlesen...

 

"Ist vorsorgliches Entwurmen sinnvoll?"-Interessantes aus dem Münchner Institut für Parasitologie.

 

Pferdebesitzer möchte ich auf das selektive Entwurmen hinweisen.

 

 

 

 

NASSKALTES WETTER - WÄRME FÜRS TIER

 

Mit nasskaltem Wetter haben vor allem ältere Tiere oft wenig Freude.

Die kalte Feuchtigkeit kriecht unters Fell - der Rücken verspannt sich, oft kommen Arthrose-Beschwerden hinzu.

Was kann man tun?

Hier ein paar kleine Tipps, damit sich die Vierbeiner auch bei kaltem Regenwetter wohl fühlen können:

 

-Zudecken: gönnen Sie ihrem Vierbeiner eine Decke/Mantel der vor Regen schützt

-Schenken Sie Wärme - Wärme ist eine der ältesten Heilmethoden überhaupt:

 

  • In einigen Ställen gibt es Pferdesolarien-die Tiere genießen diese Wärme. Sollte kein Solarium vorhanden sein und für Hund und Katz´ eignen sich auch Wärmelampen: dem Pferd mit Hilfe eines Deckengurtes auf den Rücken geschnallt (bitte nicht unbeobachtet lassen!) und für Hund und Katze einfach in der Wohnung aufstellen.
  • Pferde, Hunde und Katzen mögen außerdem wärmende Kissen: dafür eignen sich zB Kirschkernkissen oder auch verschiedene Produkte aus der Apotheke wie zB Fangopackungen oder mehrfach verwendbare Moorpackungen. Den Pferden kann man die Wärmespender auf den Rücken legen - Hund und Katze legen sich oft selbst auf die warmen Unterlagen.

       BITTE UNBEDINGT DARAUF ACHTEN, DASS DIE WÄRMESPENDER NICHT ZU HEIß SIND!

DER BLASENMERIDIAN

 

Der Blasenmeridian beginnt am Auge, verläuft über den Schädel

zwischen den Ohren hindurch, am Hals entlang und teilt sich in etwa auf Höhe des Schulterblattes in den inneren Ast und den emotionalen Ast.

Der innere Ast verläuft am Rücken entlang über die Zustimmungspunkt der Organe, welche die Energie im zugeordneten Organ anschieben.

Löst mal also Blockaden des Blasenmeridians tut man ganz "nebenbei" den Organen etwas Gutes.

HEULAGE

 

Ein immer wieder kehrendes Thema in der Pferdefütterung: die Heulage.
Heulage gehört nicht ins Pferd!

Warum hab ich euch kurz zusammen gefasst:
Durch die Milchsäurebakterien in der Heulage wird die natürliche Darmflora verdrängt, es entsteht unter anderem ein Mangel an B- und K-Vitaminen. Im Dünndarm können Verdauungsenzyme auf Grund des falschen PH-Wertes nicht mehr richtig arbeiten, das führt zum Nährstoffmangel. Die Leber wird mit dem Entgiften überfordert - (durch die fehlerhafte Verdauung bilden sich Giftstoffe). Kommt die Leber mit dem Entgiften nicht nach, so werden Säuren und Giftstoffe im Bindegewebe eingelagert, deshalb sehen solche Pferde oft "rund" aus.
Folgen der Heulagefütterung sind oft nicht gleich zu erkennen, später zeigen sie sich aber zB in Form von: Kotwasser, Durchfall, Hufrehe, Mauke, Ekzem, Koliken...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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